Die von GASCADE und Fluxys in der Nordsee geplante Wasserstoff-Pipeline AquaDuctus hat heute von der Europäischen Kommission die beihilferechtliche Genehmigung im Rahmen des IPCEI-Wasserstoffs erhalten. Der nunmehr als IPCEI notifizierte erste Projektabschnitt von AquaDuctus sieht den Bau einer circa 200 Kilometer langen Offshore-Pipeline sowie circa 100 Kilometer langen Onshore-Pipeline vor, deren Transportkapazitäten insbesondere für den Wasserstoff-Windpark SEN-1 ab 2030 bereitstehen sollen. Um dem Ziel gerecht zu werden, eine bedarfsgerechte Wasserstoff-Infrastruktur für Nordwest-Europa zu schaffen, soll mit dem zweiten, ebenfalls circa 200 Kilometer langen Offshore-Projektabschnitt die gesamte deutsche Ausschließliche Wirtschaftszone erschlossen werden.
Offshore-Pipeline AquaDuctus als IPCEI-Projekt notifiziert
