Wie kann Deutschland Offshore-Windparks in Zukunft am kosteneffizientesten anbinden?
Die neue Studie von Frontier Economics liefert erstmals eine umfassende Analyse – und zeigt: Die Kombination aus Stromanbindung, Offshore-Elektrolyse und H₂-Pipeline kann die jährlichen Integrationskosten um bis zu 1,7 Mrd. € senken.
Die Untersuchung vergleicht Szenarien mit 55 und 70 GW Offshore-Windleistung und macht deutlich, welche Infrastruktur Deutschland jetzt planen muss, um die ambitionierten Ausbauziele zu erreichen und die Energiewende langfristig bezahlbar zu gestalten.
Zentrale Ergebnisse:
• Offshore-Elektrolyse wirtschaftlich attraktiv – trotz höherer Investitionskosten
• integrierte Strom- und Wasserstoffsysteme sind langfristig die günstigste Lösung
• frühzeitiger Aufbau einer Offshore-H₂-Pipeline strategisch entscheidend Die Studie wurde im Auftrag des AquaVentus Fördervereins erstellt.
Die Studie steht hier zum Download zur Verfügung (PDF).
